Beim Teil 2 der zweiten Etappe des Schmetterlings-Steigs hatte ich eine ganz liebe Begleitung, die mich mit Sicherheit noch bei der ein oder anderen Etappe wieder begleiten wird. 🙂
Wir trafen uns in Trendelburg und fuhren von dort aus mit dem Bus zum Startpunkt unserer Wanderung. Von dort aus ging es dann auf einer knapp 10km langen Wanderstrecke zurück in Richtung Trendelburg.

Durch Wälder und Wiesen hindurch haben meine Begleitung Sabine und ich bei unserer Wanderung einfach ganz viel geschnuddelt und die Zeit im Freien genossen. Das Wetter war einfach herrlich, obwohl es für den Tag nicht ganz so gut angesagt war.

Auch wenn es keine lange Wanderung war, so haben wir uns doch bei einem Punkt mit schöner Aussicht eine kleine Pause gegönnt und haben uns für ein paar Minuten hingesetzt und ein wenig die schöne Aussicht genossen. 🙂

Auf unserer Wanderstrecke selbst sind wir an dem sogenannten trockenen Wolkenbruch vorbeigekommen und später haben wir noch einen kleinen Abstecher gemacht, um uns den sogenannten nassen Wolkenbruch anzusehen.
Bei den Wolkenbrüchen handelt es sich um durch Erdfälle entstandene Einsturztrichter. Während der trockene Wolkenbruch eine Tiefe von rund 23m und eine Breite von rund 70m aufweist, weist der nasse Wolkenbruch – der Größere von beiden – eine Tiefe von zwischen rund 47 und 60 m und einen Durchmesser von rund 150m auf. Der nasse Wolkenbruch trägt zudem den Namen, da sich in seinem Inneren ein kleiner See gebildet hat.
Ich fand es ganz schön beeindruckend, wie tief und steil man an den sogenannten Wolkenbrüchen in den „Abgrund“ blicken konnte.

Nach weiterem netten Quatschen mit meiner Begleitung und nach weiteren Kilometern kamen wir bereits in Trendelburg an, wo relativ kurz nach dem Ortseingang ein schön angelegter Hang zu finden war. 🙂

Kurze Zeit später überquerten wir dann auch schon die Diemel.

Nachdem wir dann nochmal einen steileren Hang hoch mussten erreichten wir die Trendelburg, ein Ensemble aus der Burg selbst und netten kleineren Häusern innerhalb der Burgmauern.

Hier nutzten wir das Angebot, um noch einen leckeren Kaffee gemeinsam zu trinken und die schöne Aussicht noch einmal zu genießen.

Alles in Allem war die Etappe sehr schön und ich freue mich schon riesig auf die weiteren Etappen. 🙂

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